KREATIVITÄT FÖRDERN.

KÖRPERWAHRNEHMUNG STÄRKEN.

RESSOURCEN AKTIVIEREN.

EIN LEBENDIGES LEBEN.

 

Traumapädagogische Begleitung.                           Für Kinder und Familien.

 

Kinder sind oft mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, die tiefgreifende Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden haben können. Traumasensible Begleitung für Kinder ist ein wichtiger Ansatz, um diesen jungen Menschen die Unterstützung zu bieten, die sie benötigen, um mit ihren Erfahrungen umzugehen.

 

Meine Art und Weise der traumasensiblen Begleitung, eine Kombination aus kreativen und körperbewussten Methoden, respektiert die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes und fördert ein sicheres Umfeld, in dem sie ihre Gefühle und Erlebnisse ausdrücken können. 

 

Ziel ist es, den Kindern zu helfen, ihr Vertrauen in sich selbst und ihre Umwelt zu stärken, damit sie eine lebendige Zukunft gestalten können. 

 

Ganz im Sinne der Selbstfürsorge. Kinder sollen entdecken, was ihnen gut tut, dies in ihrem Lebensalltag erproben und verankern, damit sie in herausfordernden Situationen auf diese Ressourcen zurückgreifen können. Dadurch werden Belastungen reduziert und es wird mehr Raum für inneres Wachstum geschaffen. 

 

Ein wichtiger Aspekt dieser Begleitung ist die enge Zusammenarbeit mit der Familie. Erziehungsberechtigte lernen, wie sie traumasensible Ansätze in den Alltag integrieren können, um das Kind bestmöglich zu unterstützen. 

 

 

DIE EIGENE GESCHICHTE SCHREIBEN.

 

Es war einmal eine kleine Erdbeerpflanze. Sie wuchs in einem Topf in einem kleinen Haus zu einer jungen Pflanze heran. Eines Tages beschloss ihre menschliche Begleiterin, dass es nun an der Zeit ist, sie in den Garten - also in die große weite Welt - zu verpflanzen, wo sie erblühen, reiche Früchte tragen und andere damit verzaubern sollte. Die menschliche Begleiterin bereitete ein wunderbares Beet vor und setzte die Erdbeerpflanze hinein. Die Erdbeerpflanze wurde mit allem versorgt, was sie benötigte. Sie wuchs zu einer kräftigen Pflanze heran und breitete ihre Triebe aus um sich erneut zu verwurzeln. Die menschliche Begleiterin beschloss nun, den neu verwurzelten Trieben ein ebenso wunderbares Beet zu bereiten und lenkte die Triebe um. Dies gefiel der Erdbeerpflanze ganz und gar nicht. Sie wollte sich ihren eigenen Weg suchen und sie wusste, was ihr gut tun würde. Auch die menschliche Begleiterin bemerkte, dass die Erdbeerpflanze auf dem zurechtgemachten Beet nicht wirklich wachsen und erblühen würde. So beschloss die Begleiterin die Erdbeerpflanze auf ihrem ganz eigenen Weg zu unterstützen und für sie da zu sein.